Sonntag, 18. Okt. 2020, 17:30 u. 20 Uhr

Klavierduo Tal & Groethuysen

Yaara Tal, Klavier
Andreas Groethuysen, Klavier

Duo TG 300 px

https://www.tal-groethuysen.de
 

 

Als Yaara Tal & Andreas Groethuysen sich 1985 aus Anlass eines einzigen Konzertes zu einem provisorischen Klavierduo zusammenschlossen, konnten sie natürlich die Bedeutung dieses Schrittes weder für sich persönlich noch für diese Gattung insgesamt abschätzen. Die unvorhersehbar positive künstlerische Entwicklung und das nicht nachlassende Interesse seitens des Plattenlabels SONY CLASSICAL und des internationalen Konzertmarktes ließen jedoch das Duo Tal & Groethuysen anschließend zu einem der programmatisch spannendsten und klanglich-ästhetisch vollkommendsten Klavierduos überhaupt heranreifen. Deren Schaffen wurde fünf Mal mit dem "ECHO Klassik" gewürdigt, sowie zehn Mal mit dem "Preis der Deutschen Schallplattenkritik", "Cannes Classical Award" etc.
Nachdem Andreas und Yaara die ersten Jahre ihrer Karriere vornehmlich dem diffizileren - und nach aussen hin zunächst nicht ganz so wirkungsvollen - Spiel an einem Klavier gewidmet haben, hat das Duo in den letzten Jahren diesen Schwerpunkt verlagert - und konzertiert und produziert mit Genuss auch das faszinierende, zum Teil nach wie vor unbekannte Repertoire für zwei Klaviere.

So werden bei diesem Konzert sowohl Werke für Klavier zu vier Händen als auch Werke für zwei Klaviere zu zwei Händen zu hören sein (abhängig von Corona-bedingten Vorschriften).

Programm:

L. v. Beethoven - Variationen über ein Thema des Grafen von Waldstein C-Dur WoO 67 (4hg.)
J. Brahms - Variationen über ein Thema von Schumann 
Es-Dur op. 23 (4hg.)
R. Febel - aus “18 Studien für zwei Klaviere über die Kunst der Fuge von Bach”: Nr. 1, 2, 4, 12, 15, 18

 

 

 

Abo-Konzert 90°


Sonntag, 29. Nov. 2020, 17:30 u. 20 Uhr

Odeon Jugendorchesterl

muss leider wegen der Maßnahmen
zur Einschränkung der
Corona-Pandemie entfallen!
Es ist geplant, das Konzert zu einem späteren Termin nachzuholen.

Julio Doggenweiler Fernández, Leitung
N.N., solo

Odeon Orchester

 

http://www.odeon-muenchen.de/

 

 

Das ODEON-Jugendsinfonieorchester München besteht derzeit aus etwa 70 Musikerinnen und Musikern im Alter von 15 bis 25 Jahren. In wöchentlichen Proben erarbeitet das Orchester mit seinem künstlerischen Leiter Julio Doggenweiler Fernández jährlich vier Programme mit einem sehr breitgefächerten Repertoire, das von Georg Friedrich Händel bis hin zu zeitgenössischen Komponisten wie zuletzt Jörg Widmann reicht. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Werken der Romantik und der klassischen Moderne, deren Förderung und Verbreitung erklärtes Ziel des ODEON-Jugendsinfonieorchesters ist. Unterstützt wird die intensive musikalische Arbeit durch Stimmproben mit Dozenten aus den Reihen der Münchner Philharmoniker, deren Patenorchester das ODEON seit 2010 ist. Schon nach dem ersten Konzert des ODEON-Jugendsinfonie- orchesters München im Jahr 2007 attestierte die Süddeutsche Zeitung dem jungen Orchester ein „stabiles symphonisches Fundament“, auf dem man „Höheres bauen“ könne und lobte die „ehrgeizigen und hochmotivierten Akteure“ für ihre außerordentlich „inspirierte musikalische“ Leistung. Inzwischen zählt es zu den führenden Jugendorchestern der Region. Sein musikalisches Niveau bewies das ODEON in der Vergangenheit mit ersten Plätzen bei verschiedenen Wettbewerben, so etwa beim Bayerischen Orchesterwettbewerb 2007 und 2011, beim Deutschen Orchesterwettbewerb 2008 sowie beim internationalen Wettbewerb „Summa Cum Laude“ in Wien 2009, bei dem das ODEON-Jugendsinfonieorchester München gleich drei erste Preise davon trug, unter anderem auch den als „Bestes teilnehmendes Ensemble“. Zuletzt gewann das ODEON-Jugendsinfonieorchester einen 1. Preis „Summa cum laude“ beim Orchesterwettbewerb des „Europäischen Musikfestivals für die Jugend“ in Neerpelt (Belgien).

Programm steht noch nicht fest, ist abhängig von bis dahin geltenden Corona-bedingten Vorschriften

 

 

Abo-Konzert 90°

 


Sonntag, 24. Jan. 2021, 18 u./o. 20 Uhr

Münchner Holzbläserquintett

muss leider wegen der Maßnahmen
zur Einschränkung der
Corona-Pandemie entfallen!
Es ist geplant, das Konzert zu einem späteren Termin nachzuholen.

Serena Aimo, Querflöte
Hideki Machida, Oboe
Cornelia Göbel, Klarinette
Tadija Mincic
 , Fagott
Michael Gredler, Horn

Bläserquintett 2 300 px

 

https://www.muenchner-holzblaeserquintett.de/

 

 

Ein Ziel verbindet die Mitglieder des Münchner Holzbläserquintetts seit ihrer Gründung: Kammermusik aus Leidenschaft auf höchstem Niveau zu präsentieren. Das Klangliche sowie musikalische Können eines jeden einzelnen verschmelzen zu einer ausgearbeiteten Homogenität.

Besonders geschätzt wird die musikalische Umsetzung "in farbig moderner Klangvielfalt, reizvollen Effekten und facettenreichem Ausdruck" (Süddeutsche Zeitung).

Auf ihren musikalischen Reisen nehmen sie die Zuschauer mit durch alle Epochen der Quintettliteratur und doch zeichnet sich ein Schwerpunkt in der Zeitgenössischen Musik ab. Neben den bereits etablierten Standardwerken für diese Besetzung spielt das Quintett Uraufführungen der Werke Michael Maria Gredlers, der zugleich Hornist im Ensemble ist. Dies zuletzt im Konzert für Quintett und Orchester "Pentagramm", welches in einer Abonnementreihe der Münchner Philharmoniker im Prinzregententheater zur Aufführung kam.+Beim internationalen Wettbewerb für Holzbläserquintett "Henri Tomasi" 2013 verzeichnete das Quintett Erfolg unter den Semifinalisten.

Die unersättliche Suche nach weiteren Klangmöglichkeiten und technischer Perfektion im Zusammenspiel zeichnen die besondere Note des Quintetts aus. Eben diese Herausforderung stellt auch den besonderen Reiz in der Gattung des Holzbläserquintetts dar.

Programm steht noch nicht fest, ist abhängig von bis dahin geltenden Corona-bedingten Vorschriften

 

 

 

Kinder-Konzert 90°


Sonntag, 07. Feb. 2021, 16 Uhr

Kinderkonzert der
Münchner Philharmoniker

Mozart und die Zauberflöte

muss leider wegen der Maßnahmen
zur Einschränkung der
Corona-Pandemie entfallen!

plakat_mozart_zauberfloete 300 px

Klug neuried 300 px

www.heinrich-klug.de

 

 

Die „Zauberflöte“, die seit ihrer Uraufführung 1791 ihren unsterblichen Siegeszug um die Welt angetreten hat verlockt immer wieder, sie für Kinder zugänglich zu machen. So wurden auch im ersten Konzert der Münchner Philharmoniker für Kinder im Jahre 1977 die Papageno-Papagena-Szenen im zweiten Teil des Programms geboten. Auch diesmal ist es so, ergeben  diese Szenen doch eine geschlossene Handlung, eine kleine „Oper in der Oper“. 

Im ersten Teil werden wie immer die Instrumente des Orchesters vorgestellt, aber nicht nur das, sie stellen auch die Personen der „Zauberflöte“ dar. Die drei Knaben (die natürlich auch ihre Terzette singen) treten in den jeweiligen zauberhaften Kostümen auf und beginnen die Arien, die dann von den passenden Instrumenten weiter geführt werden: der Tamino vom Violoncello, die Koloraturen der Königin der Nacht von der Klarinette, der Sarastro vom Kontrabass, die Pamina von der Viola. Flöte und Glockenspiel spielen ihre Soli.
Da Papageno und Papageno, zwei fabelhafte jugendliche Talente der Theaterakademie Gustav-Everding,  erst im zweiten Teil auftreten, werden sie im ersten Teil vom Fagott und der Oboe ohne Gesang vorgestellt.
Es ist ein Glücksfall, dass die Charaktere der Personen der „Zauberflöte“ mit den Eigenarten der jeweiligen Instrumente so gut zusammenpassen. Mit dieser Kollage hoffen wir unsere Zuhörer mit der „Zauberflöte“ zu verzaubern.

 

Heinrich Klug ist nicht nur als langjähriger 1. Solocellist der Münchner Philharmoniker und vielseitiger Kammermusikpartner bekannt - seine Konzerte für Kinder bei den Münchner Philharmonikern erfreuen sich seit 1977 größter Beliebtheit.
Die Süddeutsche Zeitung schreibt: "Heinrich Klug erklärt mit einem pädagogischen Talent, das jeden in Bann schlägt."
Der Münchner Merkur schreibt:  "Er findet auf Anhieb den rechten Umgangston mit einem Publikum, das auf seine charmanten Ideen unverkrampft reagiert".

Die Münchner TZ schreibt: "....Heinrich Klug als begnadeter Märchenonkel mit viel Klangfarbensinn ...." 
Die Münchner Abendzeitung schreibt: "Bingo! Das Kinderkonzert der Philharmoniker traf ins Schwarze. Heinrich Klug hatte sich pfundweise Spaß zu den eher trockenen Tönen Telemanns ausgedacht." 

1996 erhielt er für seine Initiativen den "Stern des Jahres" von der AZ für außerordentliche Leistungen auf kulturellem und kulturpolitischem Gebiet, 1997 die Medaille "München leuchtet" und 1998 das Bundesverdienstkreuz.

 

 

 

Abo-Konzert 90°


Sonntag, 02. Mai. 2021, 18 u./o. 20 Uhr

Kammerkonzert mit BR-Solisten

muss leider wegen der Maßnahmen
zur Einschränkung der
Corona-Pandemie entfallen!

Korbinian Altenberger, Violoncello
Christopher Corbett, Klarinette
Samuel Lutzger, Violoncello
Lukas Maria Kuhn, Klavier

BR-Quartett 300px

 

 


Alljährlich finden sich Solisten aus dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks zusammen, um sechs Kammerkonzerte pro Saison einzustudieren. In der Regel präsentieren die Ensembles weniger bekannte, aber großartige Werke für verschiedenartige instrumentale Zusammensetzungen.

 

Olivier Messiaen (1908-1992) gilt als Wegbereiter der seriellen Musik und ist einer der wichtigsten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er stammte aus gebildeter Familie, der Vater war Englischprofessor, die Mutter Dichterin, die dem Sohn ihre musische Begabung mitgab (alle Vokalkompositionen Messiaens beruhen auf eigenen Texten).Sein musikalisches System beruht auf seinen Erfahrungen aus dem Studium der Zahlenmystik, griechischer und indischer Rhythmik, der Vogelsangs und der intensiven Beschäftigung mit den Werken vieler zeitgenössischer Komponisten.

Programm:
voraussichtlich u.a.:
Olivier Messiaen: "Quatuor pour la fin du temps"

 

 

 

 

Abo-Konzert 90°


Sonntag, 13. Jun. 2021, 17:30 u. 20 Uhr Uhr

Amadis Quartett und Freunde
Schubert Oktett

Uta Hannabach und Traudl Reich, Violinen
Veronika Stross, Viola
Felix Stross, Violoncello


Oliver Klenk, Klarinette
Carlos Duque, Horn
Ruth Gimpel, Fagott
Max Fraas, Kontrabass

Oktett 300 px

 

Die Musikerinnen des Amadis Quartetts kennen sich bereits seit fast 20 Jahren.

Ihr Instrumentalstudium absolvierten sie an der Hochschule für Musik und Theater München (Felix Stross in Lübeck).

Wertvolle Impulse erhielten sie als Studentinnen von Prof. Hariolf Schlichtig, Prof. Kurt Guntner und Prof. Christoph Poppen sowie bei Meisterkursen u. a. von Eberhard Feltz, Michael Vogler sowie den Mitgliedern des Alban-Berg Quartetts.
Sie spielen in namhaften Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks sowie dem Münchner Rundfunkorchester, sind aber auch freischaffend und in Originalklangensembles (u.a. Hofkapelle München) tätig.

 

Das Quartett freut sich schon seit langer Zeit, das wunderbare und berühmte Oktett von Franz Schubert mit “Bläser-Freunden” interpretieren zu können

Programm:

Franz Schubert: Oktett F-Dur, D 803

 

Bitte beachten:

Das Haus der bayer. Landwirtschaft darf nur alternativ mit einem der folgenden Nachweise betreten werden:
 - negativer Schnelltest max. 24 Std. alt oder

 - vollständige Impfung (2. Impfung vor mind. 2 Wo.) oder

 - Nachweis über Genesung nach Infektion

 

Es gibt vor Ort und jeweils ab 45 Minuten vor dem Beginn der Konzerte eine Möglichkeit zu kostenlosen Testung.