Abo-Konzert 90°


Samstag, 03. Nov. 2018, 19 Uhr

Junges Orchester München

Andreas Pascal Heinzmann, Leitung

jOM_Orchesterfoto_Logo web

Heinzmann Andreas 300 px

www.j-o-m.de

 

 

Das €junge Orchester Münnchen e.V. ist ein Projektorchester, das ein- bis zweimal im Jahr zu einer mehrtägigen Probenphase mit anschließenden Konzerten zusammen kommt. Es besteht aus einem Musikerstamm von ca. 60 MusikerInnen, der sich jeweils durch die Teilnahme und Unterstützung von musikalisch aktiven SchülerInnen, StudentInnen und jungen Erwachsenen zu einem Projektorchester neu formiert. Jungen MusikerInnen wird die Möglichkeit gegeben, Musik zu erleben, die instrumentalen Fähigkeiten im Zusammenspiel mit Gleichaltrigen zu erproben und weiterzuentwickeln und dabei soziale Verantwortung zu stäken. Neben symphonischen und kammermusikalischen Werken bietet das Orchester die Zusammenarbeit mit Chören, sowie die Möglichkeit zur Teilnahme an außergewöhnlichen Projekten, wie Film- und Opernproduktionen. Neu aufzunehmende junge MusikerInnen, die sich um einen Platz im Orchester bewerben, qualifizieren sich durch ihr Vorspiel und werden während der gesamten Projektphase von professionellen Dirigenten und Dozenten unterstützt, geleitet und gefördert.

Andreas Pascal Heinzmann, 1971 in München geboren, studierte zunächst Musikwissenschaft, Philosophie und Musikpädagogik. Parallel dazu nahm er das Dirigierstudium bei Sergiu Celibidache in München und Paris auf und führte es nach dessen Tod bei seinem Assistenten Konrad von Abel fort
Kurz nach seinem Studienabschluss wurde Andreas Pascal Heinzmann nach langjähriger Assistenz Chefdirigent des "Münchner Jugendorchesters", das er über drei Spielzeiten (2001-2003) leitete. Seit 2003 ist er künstlerischer Leiter mehrerer Orchester, darunter auch beim "Jungen Orchester München".
In den Jahren 2008 und 2009 war er als First Assistant Conductor von James Conlon an der "Los Angeles Opera" und als Dozent im dortigen "Young Artists Program" von Placido Domingo tätig.
Neben der Arbeit mit Orchestern, Chören und Sängern umfasst sein Spektrum auch Kammermusik vom Continuospiel über Orgel-Improvisation bis hin zum Mitwirken in mehreren Jazz-Ensembles.
Darüber hinaus hat er an der LMU in München einen festen Lehrauftrag für Ensembleleitung.

Programm:
Pjotr Iljitsch Tschaikowski: Fantasie-Ouvertüre "Romeo und Julia"
Gioacchino Rossini: Ouvertüe zu €ž”Die diebische Elster”
Nikolai Rimski-Korsakow: "Scheherazade", op. 37

 

 

Abo-Konzert 90°

 


Samstag, 24. Nov. 2018, 19 Uhr

Harmonic Brass München

Manfred Häberlein, Tuba
Thomas Lux
, Posaune
Elisabeth Fessler, Trompete
Hans Zellner, Trompete
Andreas Binder, Horn

Harmonic Brass 300 px

https://harmonicbrass.de

 

 

Harmonic Brass steht seit 1991 für großen, eleganten Blechbläserklang.

Carnegie Hall New York, Arts Center Seoul, Gewandhaus zu Leipzig:
In der ganzen Welt sind die vier Herren mit ihrer bezaubernden Dame zu Hause und gleichzeitig willkommen. Mit wechselnden Programmen ist Harmonic Brass mit etwa 120 Konzerten pro Jahr rund um den Globus unterwegs. Ein Ensemble, das Laune macht: Akribisches Feilen an der Performance trifft auf barocke Lebensfreude. Seriöses musikalisches Arbeiten löst kichernde Jungenhaftigkeit ab. Fünf Individuen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, verschmelzen auf der Bühne zu einer Einheit, wie man sie selten antrifft. Das hat sich herumgesprochen: Harmonic Brass wird getragen von einer unglaublich großen Anzahl an Fans.
Für das Goethe-Institut ist Harmonic Brass seit dem Jahr 2000 kultureller Botschafter in aller Welt, und in zahlreichen internationalen Workshops sind die Münchner als Dozenten tätig. 

Wer schon einmal in einem Konzert von Harmonic Brass war, der weiß, was die Süddeutsche Zeitung meint, wenn sie von einem Ensemble schreibt, das "...mit seiner glamourös-virtuosen Art zu den besten der Welt gehö¶rt."

Programm:
Playlist: Lieblingsstücke aus dem Repertoire und Fanwünsche - mit viel Musik aus Barock und Klassik

 

 

 

Abo-Konzert 90°


Samstag, 12. Jan. 2019, 19 Uhr

Denys Proshayev - der Klaviermagier

Proshayev web

www.proshayev.com

 

 

„Klangmagier“, „brillanter Virtuose von ganz großem Format“ und „russischer Eusebius” sind nur einige Attribute, die die Musikkritik dem Pianisten Denys Proshayev zuschreibt.

Nach zahlreichen Erfolgen bei internationalen Wettbewerben, u.a. beim Clara Haskil Wettbewerb in Vevey, dem Vladimir Horowitz Wettbewerb in Kiew folgte für den jungen Pianisten der internationale Durchbruch mit dem 1. Preis beim Int. Musikwettbewerb der ARD 2002. Auch weitere Preise und Ehrungen dokumentieren die Wertschätzung des Künstlers. So wurde ihm der begehrte Solistenpreis der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern verliehen.

Proshayev ist auch ein begeisterter Kammermusiker. Seine Partner waren Veronika Eberle, Arabella Steinbacher, Daniel Müller-Schott und das Quarteto Casals.

Daneben widmet sich Denys Proshayev leidenschaftlich dem Dirigieren, z.B. als Gastdirigent mit dem preußischen Kammerorchester und der Philharmonic Chamber Orchestra Berlin. 2011 wurde er Principal Guest Conductor des Philharmonischen Orchesters in Lemberg. 

Seine Aufnahme von Jean-Philippe Rameau’s Klavierwerken, 2006 von Sony/BMG herausgebracht und von Presse und Öffentlichkeit hoch gelobt, wurde in die "Die Zeit"-Edition, neben Evgeny Kissin, Midori und Mariss Jansons, gewählt und als einer der "100 besten klassischen CDs" gefeiert. 
Im Herbst 2013 erscheint Proshayevs neue, Robert Schumann gewidmete, CD bei Piano Classics mit "Papillons", "Davidsbündlertänze" und "Arabeske". Eine weitere CD Anfang 2014 gedenkt des 80. Geburtstags von Alfred Schnittke und beinhaltet u. a. das  Konzert für Klavier und Streicher mit den Streicher-Solisten des St. Petersburg Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Alexander Dmitriev.

Programm:
J.S. Bach: 7 Präludien und Fugen aus „Das Wohltemperierte Clavier“
W.A. Mozart: Rondo in a-Moll KV511
F. Schubert: „Drei Klavierstücke“ D 946

 

 

 

Kinder-Konzert 90°


Sonntag, 10. Feb. 2019, 16 Uhr

Kinderkonzert der
Münchner Philharmoniker

Carneval der Tiere
mit Maus und Monster

Mitglieder der Münchner Philharmoniker
Preisträger des Wettbewerbs Jugend musiziert
Ballettensemble der Musikschule Gilching
Salome Kammer, Stimme
Heinrich Klug, Leitung und Moderation

Karneval der Tiere 300 px

Klug neuried 300 px

www.heinrich-klug.de

 

 

Wer kennt ihn nicht, den "Karneval der Tiere" von Camille Saint Saens? Diese plastischen, humorvollen Charakterbilder von Tieren, diese Ohrwürmer hört man immer wieder gern. Aber die Geschichten drum herum hinken meist ein wenig.
Nun gibt es aber von Helga Pogatschar eine Kinderoper "Maus und Monster" mit dem Text von Rudolf Herfurtner. Text und Musik sind fetzig und modern. Die Instrumentation ist fast identisch mit der des "Karnevals der Tiere" und so hat Heinrich Klug einige der Monstergeschichten in den "Karneval der Tiere" hineingenommen und so ein neues Stück daraus gemacht, in dem die Tiere von Saint Saens mit den Monstern in Wettstreit treten.
Gil, der geigende Mäuserich mit den grünen Hosen überlistet alle Monster, weil er schlau ist. Zum Glück gibt es überragende kleine geigende Preisträger von "Jugend musiziert", die mit Hilfe einer kleinen singenden und tanzenden Mäuseschar die Monster besiegen.
Und die Partie der Sänger-Erzählerin ist aberwitzig virtuos und der ungewöhnlichen Stimmakrobatin Salome Kammer wie auf den Leib geschrieben.
Freuen Sie sich auf ein Kinderkonzert, bei dem es viel zu lachen und mitzusingen gibt - wie man das kennt, wenn Heinrich Klug dazu einlädt. .

Heinrich Klug ist nicht nur als langjähriger 1. Solocellist der Münchner Philharmoniker und vielseitiger Kammermusikpartner bekannt - seine Konzerte für Kinder bei den Münchner Philharmonikern erfreuen sich seit 1977 größter Beliebtheit.
Die Süddeutsche Zeitung schreibt: "Heinrich Klug erklärt mit einem pädagogischen Talent, das jeden in Bann schlägt."
Der Münchner Merkur schreibt:  "Er findet auf Anhieb den rechten Umgangston mit einem Publikum, das auf seine charmanten Ideen unverkrampft reagiert".

Die Münchner TZ schreibt: "....Heinrich Klug als begnadeter Märchenonkel mit viel Klangfarbensinn ...." 
Die Münchner Abendzeitung schreibt: "Bingo! Das Kinderkonzert der Philharmoniker traf ins Schwarze. Heinrich Klug hatte sich pfundweise Spaß zu den eher trockenen Tönen Telemanns ausgedacht." 

1996 erhielt er für seine Initiativen den "Stern des Jahres" von der AZ für außerordentliche Leistungen auf kulturellem und kulturpolitischem Gebiet, 1997 die Medaille "München leuchtet" und 1998 das Bundesverdienstkreuz. .

 

Abo-Konzert 90°


Samstag, 16. Mrz. 2019, 19 Uhr

Streichquintett mit Solisten des BRSO

Jehye Lee, Violine
Korbinian Altenberger
, Violine
Wen Xiao Zheng, Viola
Jan Mischlich, Violoncello
Jaja Stadler, Violoncello

Quintett RGB 300 px

https://www.br-so.de/symphonieorchester/besetzung/

 

 

Alljährlich stehen pro Konzertsaison des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks auch 6 Kammerkonzerte auf dem Programm.
Hierfür finden sich unterschiedliche Instrumentalisten des renommierten Münchner Klangkörpers zusammen und studieren gemeinsam teilweise recht außergewöhnliche und selten zu hörende Werke der internationalen Musikliteratur ein:

Wie die Goldbergvariationen und das Musicalische Opfer ist Die Kunst der Fuge von J. S. Bach eine Sammlung von Kompositionen über ein bestimmtes Thema, dessen Möglichkeiten systematisch erforscht werden. Sie besteht aus 14 “€žContrapunctus” genannten drei- und vierstimmigen Fugen und vier zweistimmigen Kanons. Als Besonderheit sind die Contrapunctus 12 und 13 doppelt vorhanden; in einer “€žrecto” genannten Urform und einer “€žinverso” genannten Spiegelform.

Bela Bartoks 6 Streichquartette stellen den Mittelpunkt seines kammermusikalischen Schaffens dar. Die Nr. 4 Sz91 wurde am 20. März 1929 in Budapest durch das Waldbauer-Quartett uraufgeführt. Auch in diesem Werk verbindet sich das kontrapunktische Element (Häufigkeit von Kanon und Umkehrungsimitation, etwa im Finale) mit dem Mittel der Variation und mit der neu entwickelten Brücken- oder Bogenform. Gewidmet ist es dem Pro Arte-Quartett.

Das großartige Streichquintett C-Dur op. post. 163, D 956, ist ein kammermusikalisches Spätwerk von Franz Schubert in der ungewöhnlichen  Besetzung zwei Violinen - Viola - zwei Violoncelli. Es wurde vermutlich im September 1828 komponiert, zwei Monate vor Schuberts Tod.

Programm:
Johann S. Bach: Kunst der Fuge
Bela Bartok: Streichquartett Nr. 4 Sz. 91
Franz Schubert: Streichquintett C-Dur, D 956, op. 163

 

 

Abo-Konzert 90°


Samstag, 11. Mai 2019, 19 Uhr

Gertrud Schilde und Freunde

Gertrud Schilde, Violine
Matthias D. Beyer-Karlshoj, Violoncello
Gerold Huber, Klavier

Schilde-Trio 300 px

https://www.ks-gasteig.de/de/huber-biografie
www.gertrudschilde.de

 

Gertrud Schilde legte bei Ana Chumachenco an der Münchner Musikhochschule ihr Diplom mit Auszeichnung ab und ist seitdem eine gefragte Solistin und Kammermusikerin. Daneben ist sie Konzertmeisterin verschiedener Kammerensembles, auch für zeitgenössische und außereuropäische Musik. Neben ihrer vielseitigen und regen Konzerttätigkeit leitet sie eine Masterclass am Nagoya College of Music in Japan und hat einen Lehrauftrag für Violine und Kammermusik an der Hochschule für Musik und Theater München.

Matthias D. Beyer-Karlshoj machte sich vor allem als Gründungsmitglied und Cellist des renommierten Henschel Quartetts einen Namen. Neben dem Quartett spielt er auch in wechselnden Kammermusikformationen mit.

"Gerold Huber, nicht nur ein gefragter Liedbegleiter, sondern ein brillanter Pianist, spielte mit Tiefgang und Ausdruck und technisch hervorragend.” So oder so ähnlich urteilt die Presse immer wieder enthusiastisch über Gerold Huber. 1998 erhielt er gemeinsam mit dem Bariton Christian Gerhaher, mit dem er bereits seit Schülertagen ein festes Lied-Duo bildet, den Prix International Pro Musicis in Paris/New York. 2001 ging er als Preisträger aus dem Internationalen Klavierwettbewerb Johann Sebastian Bach Saarbrücken hervor.

Für das Konzert in Herrsching haben die drei Ausnahme-Musiker eine ganz besondere Auswahl getroffen - es sind ausschließlich “Perlen” der Klaviertrio-Literatur!

Programm:
Ludwig van Beethoven: Trio für Violine, Violoncello und Klavier op. 11 (Gassenhauer-Trio)
Felix Mendelssohn Batholdy: Klaviertrio d-moll, op. 49
Franz Schubert: Klaviertrio Nr. 1 B-Dur D 898